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Kreatives und Literarisches Schreiben


Ein Standardwerk für gutes Schreiben

Roy Peter Clark

Die 50 Werkzeuge für gutes Schreiben

Handbuch für Autoren, Journalisten, Texter
Deutsch von Kerstin Winter

Gebunden, 350 Seiten, 22,99 €
ISBN 3-978--3-86671-031-3
7. Auflage 2015

Die 50 Werkzeuge für gutes Schreiben führen den Leser ohne Umweg direkt zu den Fragen, wie gute Texte entstehen. Praktische Arbeitsbeispiele und Schreibanleitungen münden am Ende jedes Kapitels in einen »Workshop«. Roy Peter Clark hat ein Standardwerk für gutes Schreiben geschaffen, das sich bei Journalisten, Schriftstellern und Autoren aller Genres etabliert hat.

'Ein so gutes und verständliches Buch, das jedem zu empfehlen ist, der sich zur schreibenden Zunft zählt.' Suite101

'Ein gut verständlicher, spannender, übersichtlicher und kompetent übersetzter Ratgeber. Man kann ihn als umfassendes Nachschlagewerk für eine Vielzahl von Problemen der Arbeit im journalistischen Alltag nutzen. Man findet praktische Handreichungen für Fragen der Grammatik und des Stils, lernt sprachliche Spezialeffekte kennen, bekommt Hinweise für Baupläne verschiedener journalistischer Textformen und für nützliche Rituale und Gewohnheiten beim Schreiben. All dies bietet dem Redaktionspraktikanten ebenso wie dem alten Hasen Motivation und Rat. '
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Preis: 22,99 EUR
 

Über den Autor

Roy Peter Clark
ist Vizepräsident des Poynter Institute, St. Petersburg, Florida – eine der renommiertesten Journalistenschulen der Welt. Er hat 17 Bücher zum Thema Schreiben und Journalismus herausgegeben und geschrieben.

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(Foto: Poynter Institute)

Inhalt

Einleitung . . . . . . . . 11
• Erster Teil •
Das A und O
1 Beginnen Sie … mit Subjekt und Prädikat! . . . 23
Das Wichtigste so früh wie möglich, Nebensächliches darf abzweigen
2 Betonung durch Platzierung . . . 29
Setzen Sie starke Wörter an den Anfang und ans Ende
3 Infusion für Ihre Verben . . . 35
Starke, aktive Verben erzeugen Handlung, sparen Wörter ein
und offenbaren die Spieler
4 Passiv heißt nicht inaktiv . . . . . . . . . . 41
Verwenden Sie passive Verben, um das »Opfer« der Handlung hervorzuheben
5 Vorsicht vor Adverbien . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47
Setzen Sie sie ein, um die Bedeutung des Verbs zu verändern
6 Fürchte nicht den langen Satz . . 53
Nehmen Sie den Leser mit auf eine Reise
7 Schreiben nach Muster . . . . . . . . . . . . . . 61
Bauen Sie Parallelkonstruktionen auf, dann bürsten Sie sie gegen den Strich
8 Zeichensetzung – Macht durch Punkt und Komma . 67
Kommaregeln sind wichtig, aber Sie haben mehr Möglichkeiten,
als Sie denken
9 Kürzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73
Schneiden Sie die Äste zurück und pflücken Sie totes Laub ab
10 Streichen: Nur keine Hemmungen . . 79
Vereinfachen. Vereinfachen

• Zweiter Teil •
Spezialeffekte
11 Lieber einfach als kompliziert . . 87
Setzen Sie für komplexe Sachverhalte kürzere Wörter, Sätze und Absätze ein
12 Freiheit für Schlüsselwörter . . . . . . . . . . . 93
Wiederholen Sie ein auffälliges Wort nur dann, wenn Sie damit eine
bestimmte Wirkung erzielen wollen
13 Mit Wörtern spielen – selbst bei ernsten Themen . . . 99
Wählen Sie Wörter, die der durchschnittliche Autor meidet,
der durchschnittliche Leser aber versteht
14 Wie heißt der Hund? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 105
Suchen Sie das konkrete, spezifische Detail, das unsere Sinne anspricht
15 Setzen Sie auf den guten Namen . . . . . 111
Ungewöhnliche Namen fesseln Autoren – und den Leser
16 Auf der Suche nach originellen Bildern . . . . . . . . . . . 117
Scheuen Sie Klischees und »Kreativität der ersten Stufe«
17 Ideen aus Ideen anderer . . 123
Lassen Sie sich von Sprache und Bildern anderer inspirieren
18 Schrittmacher Satzlänge . . . . . . . . . . 129
Variieren Sie die Länge der Sätze, um das Lesetempo zu beeinflussen
19 Variation in der Absatzlänge . . 135
Lang oder kurz – oder mit einer Wende –, je nachdem,
was Ihren Zwecken am besten dient
20 Die Zahl der Elemente zählt . . . . .   143
Eins, zwei, drei oder vier: Jedes schickt dem Leser eine geheime Botschaft
21 Wann ist Zurückhaltung angebracht,
wann Übertreibung? . . . . . . . . . . . 149
Untertreiben Sie, wenn das Thema ernst ist,
übertreiben Sie in anderen Fällen
22 Die Leiter der Abstraktion auf und ab . . 153
Lernen Sie, wann man zeigt, wann man erzählt und
wann man am besten beides tut
23 Die eigene Stimme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 159
Lesen Sie Ihre Texte laut

• Dritter Teil •
Pläne
24 Wer plant, erreicht sein Ziel: Den Leser! . 167
Kennzeichnen Sie die einzelnen Teile
25 Berichte oder Geschichten? . . 173
Die einen vermitteln Informationen, die anderen Erfahrungen
26 Dialog als Form der Handlung . . 179
Dialoge bringen die Handlung voran, Zitate bremsen sie
27 Zeig mir, was du bist . . . . . . . . . . . . . . . 187
Stellen Sie die Persönlichkeit durch Szenen, Einzelheiten und Dialoge dar
28 Elemente in Paarbeziehungen . . 193
Durch Gegenüberstellung erfährt der Leser mehr
29 Ereignisse werfen ihre Schatten voraus . 199
Legen Sie schon früh wichtige Fährten
30 Spannung durch interne Cliffhanger . . 205
Spannen Sie den Leser auf die Folter: Lassen Sie ihn warten
31 Wie lautet die Schlüsselfrage? . . . . . . . . . . . . . 211
Geschichten brauchen einen Motor – eine Frage,
die durch die Handlung beantwortet wird
32 Der vergrabene Schatz . . 217
Belohnen Sie den Leser mit Höhepunkten, vor allem in der Mitte
33 Wiederholen, bitte! . . . . 223
Gezielte Wiederholungen verbinden die einzelnen Teile
34 Wo steht die Kamera? . . . 231
Lernen Sie von Regisseuren
35 In Szenen schreiben, in Szenen berichten . . . 237
Dann reihen Sie Ihre Szenen so aneinander,
dass die Abfolge eine Bedeutung ergibt
36 Gemischtes Doppel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 245
Kombinieren Sie Erzählformen mit der durchbrochenen Linie
37 Jede Silbe zählt! . . . . . . 253
Feilen und polieren Sie kurze Texte, bis sie blitzen
38 Archetypen statt Stereotypen . . . . . 259
Subtile Symbole sind wirkungsvoller als Trommelwirbel
39 Das Ende im Blick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 265
Helfen Sie dem Leser, den Kreis zu schließen

• Vierter Teil •
Nützliche Gewohnheiten
40 Von Leitbildern und Zielvorgaben . . . . . . . . . . . 275
Schreiben Sie übers Schreiben und lernen Sie daraus
41 Nicht aufschieben – proben! . . 283
Planen und schreiben Sie zuerst im Kopf
42 Die Arbeitsvorbereitung: Recherche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 291
Seien Sie auf alles vorbereitet – auch auf das Unerwartete
43 Form und Inhalt durch Lesen begreifen . . . . . . . . . . . . . . . . 297
Untersuchen Sie die Maschinerie unter der Textoberfläche
44 Fädchen sammeln . . 303
Heben Sie für große Projekte auch das auf, was andere wegwerfen würden
45 Große Projekte, kleine Teile . . . . . . . . . . . . . . . 309
Zerlegen Sie große Projekte in kleine Teile und
fügen Sie sie anschließend zu einem Ganzen zusammen
46 Sie sind nicht allein! . . . . . . . . . . . . . 315
Geben Sie Ihr Bestes, damit andere ihr Bestes geben können
47 Gründen Sie eine Selbsthilfegruppe . . . . . . 321
Scharen Sie Leute um sich, die Sie unterstützen und konstruktive Kritik üben
48 Selbstkritik ja, aber niemals zu Anfang . . 327
Warten Sie bis zur Bearbeitung
49 Von Kritikern lernen . . . 333
Tolerieren Sie auch unqualifizierte Kritik
50 Dies sind Ihre Werkzeuge! . . . . . 339
Richten Sie sich eine Werkstatt ein
Nachwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 347
Danksagungen . . . . . . . . . . 348