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Gerhild Tieger: Musen auf vier Pfoten


Katzen und ihre Schriftsteller
(Cover: Elke Heidenreich, Fotografie: Isolde Ohlbaum)

Musen auf vier Pfoten: Katzen und ihre Schriftsteller

Jürgen Christen
Musen auf vier Pfoten:
Katzen und ihre Schriftsteller

Originalausgabe
Februar 2008
Klappenbroschur
durchgehend, tw. farbig illustriert
126 Seiten, früher € 16,80 jetzt 10.00 €
ISBN 978-3-86671-034-4

Preis: 10,00 EUR
 

Bitte besuchen Sie auch www.edition-tieger.de

Katz und Hund - Musen auf vier Pfoten
„Jürgen Christen hat in den im Berliner Autorenhaus Verlag jüngst erschienen Bänden biografische Texte, Originalbeiträge und berührende als auch überraschende Fotografien zusammengestellt: ein Bilderbuch für Literaten und Tierfreunde.“
(Die Berliner Literaturkritik, 1.4.2008)
 
Auf den Hund gekommen oder alles für die Katz?
„Dass Jürgen Christen ein wahrer Tierpsychologe und Menschenkenner ist, merkt man an der subtilen Titelwahl der Bücher …Zählt Tierfotografie allein schon zum anspruchvollsten der Branche – Tierfotos auf denen auch noch Autoren zu sehen sind, kann und darf nicht jeder. Wer z.B. darf sich schon schmeicheln, Mr. Hemingway vor die Linse bekommen zu haben, während eines seiner 50 Katzentiere seelenruhig auf dem Tisch herumstolziert und von seinem Drink nippt (oder ist das doch nur ein Wasserglas?).“
(BuchMarkt April 2008)

Herzerwärmend
'Man müsste eine ganze Seite opfern, um diesen Büchern gerecht zu werden ... herzerwärmend anzusehen und kurzweilig zu lesen'
(FAZ 29. Mai 2008)


Über das Buch

Eine Katze besitzt man nicht, man wird von ihr auserwählt. Es ist auch das Verhältnis der Muse zum Künstler. Die freie Muse verschenkt sich, ist immer ein wenig unberechenbar und hält mit unergründlichem Blick, wenn es ihr gefällt, den Menschen auf Distanz – nicht umgekehrt.
Die Fotos in diesem Band scheinen der Beweis dafür. Immer erzählen die Gesten der Menschen mehr von ihrer Hingabe als umgekehrt. Dabei überrascht den Betrachter, dass es auch Männer sind, die der Katze verfallen scheinen, heißt es doch allgemein Frauen und Katzen lebten auf der gleichen Verständigungsebene.

Gleichzeitig erschienen:

Musen auf vier Pfoten: Schriftsteller und ihre Hunde